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Bezahlbarer Wohnraum unter Druck
Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum bleibt 2024 eines der wichtigsten sozialen Themen in Deutschland. Neue Daten zur Armutsgefährdung und zum Bestand an Sozialwohnungen zeigen deutliche regionale Unterschiede. Besonders Norddeutschland steht im Fokus aktueller Auswertungen. Die Zahlen basieren auf dem Sozialen Wohn-Monitor des Pestel-Instituts aus Hannover, der gemeinsam mit dem Verbändebündnis „Soziales Wohnen“ in Berlin vorgestellt wurde. Bundesweit galten 2024 rund 13.589.000 Menschen als armutsgefährdet. Sie lebten in etwa 6.780.000 Haushalten. Parallel dazu lag der Bestand an Sozialwohnungen bei 1.047.861 Einheiten. Diese Daten verdeutlichen den strukturellen Druck auf den Mietwohnungsmarkt.
Hamburgs neue Mietenspiegel zeigt moderaten Anstieg
Die Wohnkosten in Hamburg steigen erneut, wenn auch langsamer als in den Vorjahren. Der neue Mietenspiegel 2025 verdeutlicht, dass die durchschnittliche Nettokaltmiete nun bei 9,94 Euro pro Quadratmeter liegt. Damit bleibt das Wohnen für viele Hamburgerinnen und Hamburger eine erhebliche monatliche Belastung.
Hamburg verliert Sozialwohnungen
In Hamburg verschärft sich die Lage für Wohnungssuchende mit Dringlichkeitsschein deutlich. Die Zahl verfügbarer Sozialwohnungen ist innerhalb von sechs Jahren stark gesunken. Gleichzeitig steigt die Zahl wohnungsloser Menschen in städtischen Unterkünften rasant an.